Waldkindergarten-Aktuelles

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Bei allerbesten Witterungsvoraussetzungen fand unsere diesjährige Nachtwanderung statt. Nachdem ein Kind erkrankt war, durften fünf Kinder zunächst nach den Schatzkarten-Puzzle-Teilen suchen, diese im Anschluss zusammenfügen und gemeinsam überlegen, was wir denn an diesem Tag unternehmen werden. Natürlich war schnell klar: es geht auf Schatzsuche! Zunächst stärkten wir uns mit einer leckeren Pizza, aber die Aufregung war größer als der Hunger, so dass das Essen schon bald beendet war und wir uns für die Wanderung rüsteten. Eiligst bewegten wir uns durch den Wald, absolvierten die Aufgaben unserer Hinweisschilder … und noch immer war es nicht dunkel! So entschlossen wir uns, die Abendsonne am Lech zu genießen und die Wanderung kurz zu unterbrechen. Die Aufgaben wurden nun etwas schwieriger, erforderten viel Teamgeist und Mut. Unsere Kinder bewiesen, dass sie beides besitzen und gegen 22.45 Uhr hielten wir endlich die Schatztruhe in Händen. Alle Kinder erhielten neben dem Buch-Schatz noch eine Muturkunde. Um 23.00 Uhr stiegen fünf glückliche, aber sehr, sehr müde Kinder endlich ins Auto ihrer Eltern und fielen ins Bettchen.

Endlich durften wir wieder ins Theater! Die Vorfreude war riesig! Eine Erzählung nach dem Kinderbuch von Luis Murschetz erwartete uns. Wir gewohnt, trafen wir uns am Mutterturm in Landsberg, zogen uns alle ein grünes T-Shirt zur besseren Erkennung über und marschierten mit unserem Rucksack zum Spielplatz am Luna-Park. Dort angekommen packten wir die Rucksäcke auch gleich aus, um unsere Brotzeit einzunehmen, denn uns war bis zum Start des Theaters nur ein kürzerer Aufenthalt vergönnt. Um 9.30 Uhr machten wir uns auch schon wieder auf den Weg. Nach einem nochmaligen Toilettenbesuch im Theater zeigte man uns den Weg in den Theatergarten. Wir durften, da wir der einzige Kindergarten waren, der bei dieser Vorstellung anwesend war, in der ersten Reihe Platz nehmen! Das Theater Mär aus Hamburg präsentierte ein wundervolles Stück über die willkürliche Zerstörung von Heimat und die Notwendigkeit, sich auf den Weg zu machen, um neu anzukommen. Mit sehr sparsamen Requisiten wurde die Phantasie der Kinder teils sehr beansprucht. Die Kinder wurden zwischenzeitlich immer wieder zum Mitmachen animiert, wovon sie reichlich Gebrauch machten. Viele strahlende Gesichter verfolgten die Geschichte vom Maulwurf Grabowski und waren aufmerksam dabei. Nach der Veranstaltung liefen wir zurück zum Spielplatz, wo wir nochmals eine Brotzeit einnahmen und auch genügend Zeit zur Verfügung hatten, um nach Herzenslust zu spielen.

Der Waldkindergarten Kaufering war der erste Kindergarten, der einer Führung durch das Steinzeitdorf Pestenacker teilnehmen durfte. Die Kinder wurden dabei für ihre Aufmerksamkeit und Disziplin sehr gelobt. Zunächst trafen wir uns jedoch im Himbeerfeld Pestenacker, um unseren Tag mit einer kleinen Wanderung zu beginnen. Dabei landete so manche Frucht in unseren Mägen. Die Damen vom Landratsamt Landsberg, die die Führung übernahmen, begrüßten uns sehr herzlich. Sie erklärten uns viel über das Leben in diesem Dorf vor 5000 Jahren, wir besichtigten die Nachbildung einer damaligen Unterkunft und erhielten noch mehr Informationen im Museum. Die Kinder zeigten sich neugierig und interessiert. Mit reichlich Wissen im Gepäck suchten wir uns ein schattiges Plätzchen für die Brotzeit. Ein nettes Bastelangebot rundete unseren Besuch im Steinzeitdorf ab. Für alle Kinder wurde sehr liebevoll eine Spule vorbereitet, mit der sie ein Schaf umwickeln durften. Mit Begeisterung nahmen die Kinder auch an dieser Aktion teil. Vorbereitete „Steinzeitspiele“ nutzten die Kinder gern, um sich am Platz noch etwas zu vergnügen, bevor wir nochmals zum Himbeerfeld aufbrachen, um dort so richtig aktiv zu werden. Mit Freude pflückten die Kinder Beeren verschiedener Art und naschten reichlich. Bis zur Abholung waren sie alle gut satt!

Nach dreijähriger Pause konnte endlich wieder ein Sommerfest stattfinden. Bei optimalem Wetter begrüßte das Organisationsteam alle Gäste mit einem kleinen Sektempfang und nach einer kurzen Information über den Ablauf stiegen die Familien auch schon in die vorbereiteten Spiele ein. Unser diesjähriges Sommerfest stand unter dem Motto „Räuberspatzenbande“. Dabei durften sich die Eltern mit ihren Kindern an verschiedenen Stationen mit diesem Thema auseinandersetzen: Sie gingen gemeinsam auf Futtersuche, erforschten die Vogelstimmen oder töpferten einen eigenen Vogel. Viele hungrige Vogelfamilien trafen sich im Anschluss an einem sehr reich gefüllten Buffet und stärkten sich. Das Sommerfest klang allmählich wieder aus. Vielen Dank nochmals für die tolle Vorbereitung des Buffets an das Organisationsteam und alle Köche und Köchinnen.

Bei allerbestem Wetter starteten wir unseren diesjährigen großen Ausflug mit den Kindern. Unser Ziel war unserem aktuellen Thema „Erde“ angepasst: Es ging zum Barfußpfad nach Bad Wörishofen. Das Abenteuer begann zunächst mit einer Zugfahrt. Die Kinder waren furchtbar aufgeregt und bereits von der Zugfahrt äußerst begeistert und sehr diszipliniert. Auch der Marsch zum Barfußpfad verlief komplikationslos und recht zügig. Dank zweier Leiterwagen mussten die Kinder ihre, an diesem Tag doch recht vollgestopften, Rucksäcke nicht selbst tragen. Außer einem Kind, liefen alle Kinder von Beginn an den kompletten Weg barfuß! Wir waren mächtig stolz auf unsere tapferen Kämpfer! Ohne Klagen überquerten sie sämtliche Bodenbeschaffenheiten, liefen durch Matsch- und Wasserstationen, balancierten und kletterten angst- und schmerzfrei! Eine erste Rast gab es bei der Mitte des Weges. Die Kinder waren begeistert von der Vielfalt und Menge ihrer Brotzeit und griffen herzhaft zu. Schließlich führte uns der weitere Weg auch an einer Voliere, an Hühnern und einem Duftgarten vorbei. Die Erlaubnis, die Pflanzen zu berühren, um ihnen ihre wahren Düfte zu entlocken, nahmen die Kinder gern an. Unsere letzte Station führte uns nochmals durch ein Bachbett, in dem nicht alle Hosen trocken blieben. Eine zweite Rast verlief schon deutlich ruhiger, erste Müdigkeiten wurden spürbar, dennoch gaben die Kinder im Anschluss nochmals so richtig Gas und probierten sämtliche Matschgelegenheiten und das Kneipen nach Belieben aus. Schließlich bemühte sich das Team, alle Hosen, Pullis, Socken und Schuhe wieder ihren rechtmäßigen Besitzern zuzuordnen und nach einer kleinen Buchlesung im Schatten nahmen wir den Rückweg in Angriff. Dieser führte zum Glück an einer Eisdiele vorbei, die uns zum Stoppen und Naschen zwang. Wiederum fanden wir einen optimalen Platz im Schatten zum Verzehren. Erschöpft, aber glücklich, erreichten wir den Bahnhof, wo wir sogar nochmals unser „Taino Tee“ zum Besten gaben, bevor der Zug einfuhr. Ein äußerst schöner Tag liegt hinter uns, der die Vorfreude auf kommende Ausflüge wachsen lässt.

Um aus der Not eine Tugend zu machen, entschied sich das Team, den arg windigen Montagvormittag für einen Büchereibesuch zu nutzen. Die Bücherei Kaufering hat unsere Kindergartenprojekte schon häufiger intensiv unterstützt, indem sie uns projektbezogene Bücher aussortierte und uns diese über einen längeren Zeitraum zur Verfügung stellte. Nunmehr öffnete sie uns ihre Türen an einem publikumsfreien Vormittag. Allerdings trafen wir uns dennoch in der Früh im Wald. Eine Mama transportierte die Rucksäcke zur Bücherei, so dass die Kinder ohne Gepäck auf Wanderschaft gehen konnten. Eine hochmotivierte Gruppe von 16 Kindern setzte sich in Gang. Trotz Wind und  teils leichtem Schnee gab es kein Klagen auf der doch recht langen Strecke. Erstaunlich früh erreichten wir unser Ziel. Eigentlich wollten wir nur unsere Rucksäcke holen, um unsere Brotzeit auf einem nahen Spielplatz einzunehmen. Nachdem sich das Wetter in diesem Moment gerade nicht sehr freundlich zeigte, lud uns Frau Hecht vom Büchereiteam direkt in die Bücherei ein. So aßen wir im Trockenen, bevor sich unsere Bücherwürmer in die Welt des geschriebenen Worts stürzten. Eifrig suchten die Kinder nach literarischen Werken und fanden im Team reichlich Unterstützung beim Vorlesen. Das Interesse am Buch schwand bei den Kindern unterschiedlich schnell. Schließlich durften alle Kinder noch gemeinsam einer Geschichte lauschen. Die Konzentration wurde jedoch immer schwächer, sodass sich alle Kinder noch ein Medium für den Kindergarten auswählen durften und das Team ein gemeinsames Bewegungsspiel bis zur Abholung anbot. Mit viel Lob für die Disziplin unserer Kinder verabschiedete sich das Büchereiteam. Kerstin Riedel

Anfang Dezember führten wir unseren jährlichen obligatorischen Feueralarm durch. Im Vorfeld unterhielten wir uns ausführlich über den Umgang bei offenen Feuer, eruierten die Gefahren und die Maßnahmen im Brandfall. Schließlich führten wir an verschiedenen Orten Feueralarme durch: im Tipi, im Morgenkreis und im Bauwagen (sowohl bei Feuer im vorderen, als auch im hinteren Bereich). Gemeinsam mit den Kindern trafen wir uns jeweils an unserer Sammelstelle und wählten fiktiv den Notruf. Die meisten Kinder waren mit Begeisterung dabei und wussten auch bei unserer Wiederholung am Freitag über den genauen Vorgang noch gut Bescheid. Am Freitag erweiterten wir die Probe. Wir luden die Feuerwehr der Bundeswehr zu uns in den Wald ein. Mit viel Geduld und Hingabe erklärten uns die Feuerwehrmänner ihre Arbeit und stellten uns ihr Fahrzeug und ihre Materialien vor. Sie mussten sich sehr vielen Fragen stellen und waren äußerst überrascht über das Fachwissen unserer Kinder. Nach all der Theorie wurde es praktisch, als die Kinder selbst Wasser pumpen und spritzen durften. Fast alle Kinder nutzten die Chance, einmal Feuerwehrmann/frau zu sein! Allmählich ermüdeten die kleinen Helfer jedoch und wir luden die Feuerwehrmänner zu einer Besichtigung zu uns in den Wald ein. Wir schmetterten als Dank noch ein lautes Weihnachtslied und verabschiedeten uns von unseren Gästen. Kerstin Riedel

In unserem Morgenkreis lugte heute plötzlich der Nikolaus sachte ums Eck unseres Schattenkreises. Obwohl die Kinder in freudiger Erwartung waren, überraschte der Nikolaus uns dann doch mit seinem plötzlichen Erscheinen. Er setzte sich zu uns in den Kreis und lauschte zunächst unserem Begrüßungslied: „Lasst uns froh und munter sein“. Schließlich begann er aus seinem goldenen Buch zu lesen. Der Inhalt des goldenen Buches, so ließ er uns wissen, stammt von den Beobachtungen seiner Engel über das letzte Kindergartenjahr hinweg. Er war wirklich gut informiert, fragte die Kinder schließlich noch über Details und bat sie um Rücksichtnahme, Respekt und Achtung ihren Mitmenschen und den Gegenständen gegenüber, mit denen die Kinder im Kindergartenalltag zugange sind. Die Kinder jeglichen Alters gingen gern auf seine Fragen ein und zeigten sich äußerst informativ, so dass unser Nikolaus nicht selten den Faden verlor. Wir machten unseren Gesprächsbedarf mit zwei weiteren Liedern wett und präsentierten „Bimmelt was die Straß` entlang“ und „In der Weihnachtsbäckerei“. Endlich leerte der Nikolaus seinen Sack und heraus purzelte so manch neuer Ball. Außerdem beglückte uns der Nikolaus mit einer leckeren Brotzeit für unser Nikolaus-Buffet. Wir verabschiedeten uns ebenfalls mit einem Geschenk und dem Lied: „Schneeflöckchen Weißröckchen“. Der Nikolaus machte sich von dannen und wir flitzten mit unseren neuen Bällen auf die Wiese und probierten sie intensiv aus, so dass wir bei der Brotzeit wieder warm waren und uns hungrig auf die Nikolaus-Brotzeit stürzten. Kerstin Riedel

Das Wetter machte es notwendig, dass wir uns am 21. Oktober ein Notquartier suchten. Wir entschieden uns, die Kletterhalle Kaufering zu besuchen. Nachdem der Wind vor allem in den Morgenstunden so heftig wehte, dass er eine Windstärke von bis zu 7 Bft erreichte, starteten wir den Tag direkt an der Halle. Die Betreiber der Kletterhalle waren so freundlich, uns ihren Partyraum zum Aufenthalt zur Verfügung zu stellen. Dort trafen wir uns und führten zunächst unseren Morgenkreis durch. Gegen 9.00 Uhr ließ das Team „die Leinen los“, die Kinder stürmten das dortige Spieleparadies und verausgabten sich völlig. Die Kinder genossen das Toben im Bälle-Bad, sie rutschten, balancierten, schaukelten und kletterten. Bereits während der Brotzeit wurden einige Ermüdungserscheinungen sichtbar. Dennoch ging es danach für die meisten Kinder abermals heiß her, andere genossen das Kuscheln beim Betrachten von Büchern. Bei unserem Abschlusskreis wurde noch deutlicher, wie erschöpft unsere Kinder waren – der Kreis war unverhältnismäßig leise! Um 12.30 Uhr übergab das Team den größten Teil der müden Kinder ihren Eltern. Unsere Mittagskinder begaben sich bei windigem, aber sehr sonnigem Wetter für den restlichen Tag auf den Spielplatz. Hier wurde auch die zweite Mahlzeit eingenommen und nochmals die letzten Kräfte mobilisiert. Kerstin Riedel

Das Team des Waldkindergartens bedankt sich nochmals ganz herzlich für die vielen fleißigen Hände, die vorbereitend oder während unseres Arbeitsdienstes so tatkräftig mit angepackt haben. Wir freuen uns, endlich wieder über einen stabilen Brotzeittisch, über wackelfreie Bänke im Morgen- und Schattenkreis, über eine wunderschöne neue Pieselstelle, eine dazugehörige Garderobe und einen neuen Sägeplatz für unsere Kinder zu verfügen. Auch die Garderobe wurde unseren derzeitigen Anforderungen angepasst und von Schmutz befreit, einige Bäume neu fixiert, Rindenmulch an diversen Stellen im Gelände verteilt und unsere Tanne und unsere Solarzelle freigenschnitten. Motorsägen sorgten für neues Brennholz bzw. halfen, so manche Bänke für unsere Jüngsten neu zuzuschneiden. Im Spielgruppenbereich entstand ein neues Häuschen, ein neuer Sitzkreis und es wurden Vorbereitungen für das Spannen einer Plane über den Esstisch getroffen.

Ein großes Dankeschön geht auch an die Firma Hilti, an Beni Feike und Herrn Schmid, die uns als externe Kräfte beim Tipiaufbau zur Seite standen.

Das Wetter war uns hold und trug sicher seinen Teil dazu bei, dass bei einer sehr entspannten Arbeitsatmosphäre so vieles erreicht werden konnte. Ihr seid spitze!!! Kerstin Riedel

Auch in diesem Kindergartenjahr besuchte der Waldkindergarten den Ernte-Dank-Altar der St. Johann-Kirche in Kaufering. Zu Fuß machten die Kleinen sich zunächst hoch motiviert, dann jedoch ein bisschen verhaltener auf den Weg. In der Kirche angekommen, setzten sich alle in einem Halbkreis um den Altar, begutachteten und benannten die leckeren Früchte. Mit einem kleinen Lied bedankte der Waldkindergarten sich für die Gaben.

Danavch ging es zum Spielplatz, um dort die Brotzeit einzunehmen und die Geschichte vom Kartoffelkönig zu hören. Dabei krönten die Betreuerinnen den diesjährigen Kartoffelkönig, den Lukas gefunden hatte. Danach gab es endlich Zeit zum Spielen auf dem Spielplatz.

Am folgenden Tag brachten die Kinder verschiedene Lebensmittel mit in den Kindergarten, die im Morgenkreis zugeschnitten und dekoriert wurden und bei der Brotzeit das Ernte-Dank-Buffet füllten. Lecker, so ein Buffet.                                                                         Kerstin Riedel

Strahlendes Wetter begleitete die Kinder bei der Kartoffelernte. Peter Laber hatte ihnen in Penzing einen Streifen seines Kartoffelackers zum Ernten zur Verfügung gestellt. Teils hochmotivierte, teils etwas skeptische Kinder zogen frühmorgens mit ihren Eimern und Schaufeln los und schon bald landete die erste Kartoffel im Eimer.

Danach ging es Schlag auf Schlag. Aus allen Ecken des Ackers erklangen Freudenrufe, überall wurden die Kinder fündig und buddelten umso motivierter. Ein großer Ansporn war das Finden des Kartoffelkönigs, also der größten Kartoffel. Am Ende siegte Lukas mit einer 543 Gramm schweren Kartoffel.

Nach der Brotzeit stand das Spielen für die meisten im Vordergrund – verdient, denn die Kinder hatten fast sechs Säcke Kartoffeln geerntet, die der Kindergarten behalten durfte. Sie werden bei einem Kochprojekt genossen.

Auch die kleinen Bauern und Bäuerinnen durften sich die Eimer füllen und mit nach Hause nehmen.                                                                                               Kerstin Riedel

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