Waldkindergarten-Kurzinfo

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Konzeption

Die aktuelle Konzeption des Waldkindergartens Kaufering finden Sie unter folgendem Link: Konzeption Waldkindergarten Kaufering

Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 14:00 Uhr.

Die Eltern leisten eine angemessene finanzielle Beteiligung an dem gesamten Betriebsaufwand der Kindertageseinrichtung gemäß der jeweils gültigen Kindergartenordnung. Die Höhe des Grundbeitrages bemisst sich dabei nach der vereinbarten wöchentlichen Buchungszeit.

Für den Waldkindergarten Kaufering besteht die Wahl zwischen zwei Buchungskategorien:

1.    Buchungskategorie:    8:00 Uhr bis 12:30 Uhr

2.    Buchungskategorie:    8:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Die Buchungszeiten können täglich innerhalb unserer Buchungskategorien variabel gewählt werden. Der Durchschnittswert bildet die Grundlage für die Gebühren.

Gebühren:

  • mehr als 4 bis einschließlich 5 Stunden:       136,40 €
  • mehr als 5 bis einschließlich 6 Stunden:       148,80 €
  • Waldspielgruppe:                                              130,00 €

Alle drei- bis sechsjährigen Kinder erhalten nach aktueller Gesetzeslage in Bayern einen staatlichen Zuschuss von 100 €. Die Gutschrift erfolgt automatisch in Rahmen der Abrechnung der Elternbeiträge, so lange staatliche Zuschüsse gewährt werden und diese an die Träger direkt überwiesen werden.

Besuchen mehrere Kinder einer Familie eine Kindertageseinrichtung der Lebenshilfe Landsberg, wird eine Geschwisterermäßigung gewährt. Die Ermäßigung gilt für alle Einrichtungen der Lebenshilfe Landsberg gleichermaßen. Die Geschwisterermäßigung beträgt 25 % auf die günstigere Betreuungsgebühr, für jedes weitere Geschwisterkind 20 % auf die nächstgünstigere Betreuungsgebühr.

Kaufering, untere Viehweide oder Am Texet, nahe dem Schäferhundeverein und dem Recyclinghof.

Der Waldkindergarten führt ganzjährlich Wartelisten. Jedes Kind, von dem uns eine Anmeldung vorliegt, setzen wir zunächst unverbindlich auf diese Warteliste. Wird unterjährlich ein Platz frei, kontaktieren wir die Eltern und vereinbaren einen zeitnahen Schnuppertermin. Kommt das Kind regulär zum neuen Kindergartenjahr im September in den Waldkindergarten, werden wir die Eltern Anfang des Jahres über die Platzvergabe informieren und ebenfalls zu einem individuellen Schnuppertermin einladen.

Der Waldkindergarten führt keinen „Tag der offenen Tür“ durch. Uns ist es ein großes Anliegen, dass die Eltern und Kinder mindestens einen Tag gemeinsam mit uns das Konzept leben und den Alltag im Wald hautnah erspüren dürfen. Nur auf diese Weise können die Eltern einen direkten Eindruck von unser konzeptionelle Arbeit bekommen und entscheiden, ob der Waldkindergartens für ihr Kind die richtige Institution ist.

Sollten Sie sich für eine Aufnahme in unsere Einrichtung entschieden haben, füllen Sie bitte unser Anmeldeformular aus und senden es an die Adresse der Lebenshilfe Landsberg. Das Anmeldeformular finden Sie hier: Anmeldeformular Waldkindergarten Kauferinghttps://lebenshilfe-landsberg.de/wp-content/uploads/2021/01/Anmeldebogen2008.pdf

Wie sieht die ideale Bekleidung der Kinder aus?

Wir empfehlen unseren Kindern die Bekleidung im „Zwiebelschalenprinzip“. Dies ermöglicht es den Kindern, selbständig auf die wechselnden Temperaturen zu reagieren.

Regenkleidung:

  • Buddelhose (je nach Temperatur gefüttert oder ungefüttert)
  • regendichte Jacke
  • Gummistiefel
  • Regenkappe, Südwester oder große Kapuze

Sommerkleidung:

  • lange Hose (in Strümpfe stecken)
  • langärmliges T-Shirt
  • Sonnenkappe
  • feste, knöchelhohe Schuhe

Winterkleidung:

  • Schneeanzug oder –hose, darüber eine wasserdichte Buddelhose
  • warmer Anorak
  • zwei Paar warme Handschuhe (ein Paar als Ersatz im Rucksack) und ein Paar Baumwollhandschuhe für die Brotzeit
  • Mütze
  • warme, wasserdichte und rutschfeste Winterstiefel (gut: mit herausnehmbarem Innenschuh)
  • warme Unterwäsche (z.B. Skiunterwäsche oder Merinounterwäsche)
  • dünner und dicker Pullover darüber

Rucksack möglichst groß!
Wichtig: Guter Sitz, Brustgurt und möglichst mit Schnallen zu verschließen
Inhalt:

  • witterungsangepasste Brotzeit (bitte keine Süßigkeiten!), für Mittagsbetreuung eine zusätzliche Brotzeit
  • witterungsangepasstes Getränk in einer bruchsicheren Flasche
  • Taschentücher
  • Wechselhandschuhe
  • Sitzkissen
  • kleines Handtuch

Das Team bittet alle Eltern, den Kindern einen zusätzlichen wasserdichten Sack mit allen Kleidungsstücken mitzugeben, einschließlich Schuhe, die die Kinder täglich tragen. Diese Kleidung muss witterungsangepasst sein und sollte regelmäßig auf Vollständigkeit und die richtige Größe geprüft werden.


Wie erledigen die Kinder ihre Toilettengänge?

Unseren Kindern steht am Hauptplatz ein Plumpsklo zur Verfügung, welches halbjährlich seinen Standort ändert. Dieses Klo nutzen die Kinder vor allem für ihr „größeres Geschäft“. Es bietet den Kindern etwas Abschirmung vor niederschlagsreichem und kaltem Wetter und Blickschutz.

Für das „kleine Geschäft“ steht den Kindern ein mit Zweigen abgegrenztes Areal zur Verfügung. Auch dieser Bereich wird regelmäßig erneuert und ändert seinen Standort. Das Team steht den Kindern beim Aus- und Anziehen hilfreich zur Seite.

Unterwegs wird an jedem neuen Aufenthaltsort ein „Toilettenbereich“ eingerichtet. Für das „große Geschäft“ führen wir eine Schaufel mit.

Unsere Wickelkinder erhalten je nach Witterung und Tagessituation an verschiedenen Plätzen eine neue Windel. Ersatzwindeln und eine Wickelunterlage bitten wir den Kindern in den Rucksack zu stecken.


Gibt es Schutzräume?

Unseren Kindern steht auf dem Gelände ein Bauwagen zur Verfügung, der neben Spielmaterialien, einem Gasofen und zwei Kochplatten auch ausreichend Sitzplätze bietet. Wir nutzen den Bauwagen vor allem für bestimmte Angebote und zur Aufwärmung.

Außerdem verfügen wir über ein Tipi. Das Tipi ist entsprechend groß, um alle Kinder zu fassen und wird bei ungünstigen Witterungsverhältnissen hauptsächlich für die Brotzeit genutzt.

Ein Pavillon mit abnehmbaren Seitenwänden bietet uns außerdem gelegentlich Schutz während unserer Kreise und Basteltätigkeiten. Die Kinder haben hier die Möglichkeit, trocken und windgeschützt ihre Angebote zu nutzen.

Der Waldkindergarten Kaufering verfügt über ein Schlechtwetterkonzept. Dieses Konzept legt ganz klar fest, welche Vorgehensweisen bei bestimmten Witterungsverhältnissen gelten. Extremste Witterungen machen es teils notwendig, den Wald zu verlassen. Für diesen Fall stehen Schutzräume im Eulenweg der Lebenshilfe und beim DAV Kaufering zur Verfügung. Außerdem besuchen wir in solchen Fällen auch gern heimische Institutionen wie die Kletterhalle oder die Bücherei.


Gibt es auch noch andere Spielmaterialien?

Auch, wenn unsere Kinder hauptsächlich mit Naturmaterialien spielen und unsere verschiedenen Werkzeuge (wie Schaufeln, Sägen, Schnitzmesser, etc) nutzen, so sind wir dennoch bemüht, sie mit Materialien vertraut zu machen, die ihnen in der Schule begegnen werden. Dazu zählt neben der Schere vor allem der Stift. Den Kindern stehen am Platz obendrein Bücher, diverse Brettspiele sowie Mal- und Bastelmaterialien zur Verfügung, mit denen sie frei oder nach Anleitung erfinderisch gestalten können. Der Freitag wird speziell für kreative Tätigkeiten herangezogen bzw. es werden Angebote durchgeführt, die unterwegs auf Grund mangelnden Materials oder unserer Infrastruktur nicht möglich wären.

Das Team ist bemüht, den Kindern eine abwechslungsreiche Umgebung zu bieten. Tägliche Spaziergänge in der näheren Umgebung und wechselnde Aufenthaltsorte bieten den Kindern immer wieder Entdeckungsdrang und Abenteuerlust. Diverse Seilkonstruktionen sorgen für neue Herausforderungen, ob beim Klettern, Balancieren oder Schaukeln.


Wie wird im Waldkindergarten die Brotzeit gestaltet?

Die Kinder führen täglich eine gesunde (keine Süßigkeiten) und der Jahreszeit angepasste Brotzeit sowie ein Getränk mit dem Rucksack mit. Wir empfehlen z.B. während der kalten Monate kein wasserreiches Obst, aber wärmende Getränke in einer Thermoskanne mitzugeben. Die Mittagskinder bringen in einem separaten Beutel eine zusätzliche Brotzeit mit. In kalten Jahreszeiten empfiehlt sich eine wärmende Mahlzeit in einem Warmhaltebehälter.

Die Brotzeit erfolgt stets im Zusammenhang mit festen Ritualen. Nach dem obligatorischen Toilettengang und dem Händewaschen (uns steht dafür ein Wasserkanister zur Verfügung) suchen wir einen geeigneten Brotzeitplatz. Die Kinder richten selbständig ihre Brotzeit her und ziehen sich bei Bedarf ihre Brotzeithandschuhe an. Ein gemeinsames Lied läutet die Brotzeit ein. Jedes Kind entscheidet eigenständig über das Ende der Brotzeit.


Gibt es für die Vorschüler spezielle Angebote?

Das Team ist bemüht, die Vorschüler explizit und allseitig auf die Schule vorzubereiten. Mit dem Übungsprogramm „Wuppi“ und begleitet durch eine Handpuppe wird den Kindern die phonologische Bewusstheit nähergebracht. Ein spezieller Vorschultag, der soweit möglich, in der Natur und unter Nutzung von Naturmaterialien, durchgeführt wird, soll die Kinder befähigen, sich auf vielseitige Weise und in zahlreichen Bereichen mit dem Thema Schule auseinanderzusetzen. Wir begeben uns in das Reich der Zahlen, Mengen, Farben und Formen, führen Experimente durch, … und lernen mit vielen Komponenten umzugehen, die für eine erfolgreiche Schulzeit Voraussetzung sind. Eine abschließende Nachtwanderung sorgt für ein Highlight dieser Vorschulzeit.


Wie viele Tage hat der Waldkindergarten geschlossen?

Der Waldkindergarten Kaufering hat pro Kindergartenjahr 30 Schließtage, die sich vor allem auf folgende Zeiten beschränken: Zwei Wochen Weihnachtsferien, eine Woche Pfingstferien, drei Wochen Sommerferien (August).


Wie können sich die Eltern einbringen?

Das Team freut sich über eine sehr intensive Zusammenarbeit mit den Eltern. Noch aus Zeiten der Vereinstätigkeit resultieren unsere zwei Mal jährlich (Herbst und Frühjahr) angebotenen Arbeitsdienste, die auf freiwilliger Teilnahme beruhen und dafür Sorge tragen, den Platz wieder zu reinigen bzw. Reparatur-, Aufräum- und Beschaffungsaufgaben durchzuführen. In diesem Zusammenhang erhalten auch die Toilette und die Bieselstelle einen jeweils neuen Standort.

Unser Alltag wäre ohne die intensive Mitarbeit durch die Eltern nicht möglich. Die Eltern sorgen für täglich warmes frisches Wasser, spülen das anfallende Geschirr, waschen die Wäsche und säubern den Bauwagen und die Toilette.

Für die Organisation unserer Festlichkeiten werden am Anfang des Kindergartenjahres Helfer-Teams gewählt, deren Tätigkeiten für das Team des Kindergartens ebenfalls von außerordentlicher Bedeutung sind.

Ein sehr engagierter Elternbeirat unterstützt das Team konstruktiv und partnerschaftlich.


Wie findet die Kommunikation im Waldkindergarten statt?

Bei täglichen Tür- und Angelgesprächen können den Eltern und dem Team aktuelle Vorkommnisse mitgeteilt werden. Ist ein größerer Gesprächsbedarf angezeigt, so werden den Eltern Gesprächstermine angeboten. Obligatorische Elterngespräche finden im Januar für alle Eltern und für die Vorschuleltern zusätzlich im Sommer statt.

Wir führen eine „Waldpost“, die viermal jährlich über vergangene, aktuelle und zukünftige Projekte, Geschehnisse und Veränderungen informiert. Detailliertere Informationen werden per E-Mail oder über die „Brotzeitboxpost“ mitgeteilt, eine kleine Notiz, die auf die Brotzeitbox geklebt wird. Außerdem finden die Eltern immer Informationen über unser aktuelles Programm und diverse andere Nachrichten in unserem Schaukasten im Eingangsbereich.

Wir bitten alle Eltern, immer per Telefon erreichbar zu sein.


Müssen Kinder im Waldkindergarten auch gegen Masern geimpft sein?

Auch im Waldkindergarten gelten die allgemein gültigen Regeln bzgl. des Masernimpfschutzes. Bei Kindergartenstart muss der vollständige (zweifache Impfung) Masernschutz vorliegen.


Wie wird bei einem Kindergarten „ohne Wände“ sichergestellt, dass kein Kind verloren geht?

Zu Beginn eines jeden Kindergartenjahres besprechen wir sehr intensiv unsere Grenzen und markieren diese mit roten Bändern. Spezielle Spiele sorgen dafür, diese Grenzen zu verinnerlichen. Unsere älteren Kinder beobachten intensiv unseren „Nachwuchs“ und teilen sofort mit, wenn diese Grenzen überschritten werden. Auch Patenschaften zwischen den Waldmäusen und Waldfüchsen sorgen mit für die Einhaltung unserer festgelegten Regeln.

Unterwegs gibt es verschiedene Treffpunkte auf dem Weg zum Ziel. Die bewegungsfreudigen Kinder können dadurch vorausgehen, während die gemütlicheren Kinder ihrem Tempo treu bleiben können. Das Kindergartenpersonal teilt sich so auf, dass es alle Kinder im Blick hat.

Wir laden Sie ein, mit uns gemeinsam einen Tag im Wald zu verbringen.

Um 8:00 Uhr öffnet unser Kindergarten von Montag bis Freitag seine Türen.

Bis zu unserem Morgenkreis gestalten die Kinder ihre Freispielzeit nach eigenem Gutdünken. Viele stürzen sich sofort auf unsere Werkzeuge und beginnen fleißig zu werkeln, andere genießen die Ruhe und beobachten, manche nehmen unsere kreativen Angebote wahr oder die Kinder genießen das gemeinsame Spiel in ihren selbsteroberten und gestalteten Spielräumen.

Gegen 8:30 Uhr ertönt das erste Mal unsere Glocke.

Dieses akustische Signal informiert die Kinder jeweils über eine bestimmte Aktion. Um 8:30 Uhr wird unser Morgenkreis eingeläutet. Die Kinder holen an den Tagen Montag bis Donnerstag beim Erklingen der Glocke ihren Rucksack und begeben sich in den Stehkreis. Freitags verweilen wir am Platz und treffen uns daher im platzeigenen Sitzkreis.

Die wiederkehrenden Rituale zu Beginn unseres Morgenkreises geben den Kindern Sicherheit und Vertrauen. Nach den Ritualen besprechen wir das Tagesgeschehen und legen den Zielort und den ersten Treffpunkt fest. Das Durchführen diverser Angebote im Zuge unserer Projekte führen wir an einem zuvor vereinbarten Ort durch, der kann sich unterwegs oder am jeweiligen Aufenthaltsort befinden. Die Angebote orientieren sich am Jahreslauf, kirchlichen und kindergarteneigenen Festlichkeiten sowie situationsorientierten Themen und werden in der Regel in geteilten Kreisen abgehalten, um altersadäquate Arbeit zu ermöglichen und Über- bzw. Unterforderungen zu vermeiden.

Gegen 10:00 Uhr läuten wir zur Brotzeit.

Die Brotzeit wird bei uns immer gemeinsam eingenommen und folgt verschiedenen Ritualen.

Für niederschlagsreiche oder kühle Witterungsbedingungen stehen uns am Platz das Tipi und der Bauwagen zur Verfügung. Unterwegs spannen wir bei Notwendigkeit Planen.

In der anschließenden Freispielzeit versteht sich das Team weniger als Initiator, sondern vielmehr als Beobachter und Begleiter der Kinder. Meist erfordert es keinerlei Impulse seitens des Teams, die Kinder zum Spielen zu motivieren. Mit größter Phantasie und Kreativität intensivieren sie bestimmte Spielszenen oder wechseln von einer Idee geschickt in die nächste.

Das Team bietet den Kindern während dieser Zeit teils kreative Bastelangebote an, vorwiegend unter Nutzung natürlicher Materialien.

11:40 Uhr ertönt unsere Glocke das letzte Mal.

Es ist Aufräumzeit bzw. Zeit für den Rückmarsch in den Kindergarten! Ein Abschlusskreis am Standort dient vor allem zur Abrundung des Tages. Es bleibt Zeit für Reflektionen, aber vor allem für ein gemeinsames Spiel oder eine abschließende Geschichte.

Allmählich wird es wieder ruhig im Wald! Abgesehen von den Kindern unserer Mittagsbetreuung, die weiterhin im Wald verweilen, gehen die Kinder 12:30 Uhr nach Hause. Die Mittagskinder nehmen eine zweite Mahlzeit ein, beteiligen sich an diversen Angeboten oder genießen ihre Zeit beim eigenständigen Spielen bis auch für sie um 14:00 Uhr die „Waldtore“ schließen.

Leitbild

Unseren zwei bis dreijährigen kleinen Gästen steht zweimal pro Woche im Gelände des Wald- und Naturkinder Lech e.V. ein separater Platzteil zur Verfügung, auf dem den Kindern vor allem die Lust am Spielen im Freien und das Entdecken und Be-Greifen der Natur nähergebracht werden sollen.

Unsere zwei pädagogisch erfahrenen Betreuerinnen begleiten die Kinder liebevoll und geduldig durch den Wechsel der Jahreszeiten und regen bei den Kindern die Bewegungs- und Entdeckungsfreuden an, wobei ihnen für sehr ungünstige Witterungsverhältnisse platzeigene Unterkünfte zur Verfügung stehen.

Den Kindern wird in einer kleinen überschaubaren Gruppe von nur zehn bis zwölf Kindern ermöglicht, erste Sozialkontakte außerhalb des engen Familien- und Freundeskreises zu erfahren und zu gestalten, womit der Prozess der Loslösung und gleichzeitig die Vorbereitung auf den Kindergarten in Gang gesetzt werden.

In einer Umwelt, die frei von künstlichen Reizen ist, wird situationsorientiert und altersadäquat auf die Interessen und Erfordernisse der Kinder eingegangen. Die Kinder lernen und begreifen vor allem durch intensive Sinneswahrnehmungen. Gleichzeitig wird den Kindern durch vielseitige themenspezifische Anregungen Wissen vermittelt und ihr Weg zur Selbstständigkeit begleitet. Immer wiederkehrende Tagesabläufe und Riten geben den Kindern Sicherheit und Vertrauen.

Finanzierung

Es wird eine Gebühr von 130 € pro Monat erhoben.

Öffnungszeiten

September bis März:   Montag: 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr; Mittwoch: 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr

April bis August:          Montag: 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr; Mittwoch: 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr