29.06.2019

Lebenshilfe und SAM beim Inklusionstag

Zur „Begegnung im öffentlichen Raum“ hatte an einem strahlenden Junisamstag das Landratsamt Landsberg eingeladen. Bei dem Inklusionstag standen die Bereiche Gesundheit, Selbsthilfe und Unterstützung im Mittelpunkt. Am Hauptplatz der Lechstadt präsentierte sich dabei auch die Lebenshilfe Landsberg mit all ihren Bereichen sowie das Projekt SAM mit jeweils einem eigenen Stand. Für die passende Musik sorgten die Trommler der Sambagruppe „El Pituco“ aus den IWL-Werkstätten. Der Besucherandrang hielt sich zwar in Grenzen, dafür ergaben sich angeregte Gespräche mit den Interessenten am Stand und die Kleinen freuten sich über Luftballons und Gummibärchen aus der Lebenshilfe-Trommel.

Daniela Hollrotter

Ins Gespräch vertieft
Gute Laune unter dem Sonnenschirm
 

16.05.2019

Gleich zwei Preise für die Lebenshilfe Landsberg

Strahlende Gesichter bei der Lebenshilfe Landsberg: In diesem Jahr erhielt die Einrichtung gleich zweimal den Sozialpreis der VR-Bank Landsberg-Ammersee. Unter 23 eingereichten Projekten wählte die Jury sowohl die Initiative SAM(Soforthilfe am Menschen) als auch das Theaterprojekt der Offenen Hilfen aus.

Seit 2010 fördert die VR-Bank Landsberg-Ammersee in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Landsberg Projekte von Einrichtungen, Vereinen und Unternehmen, die die Lebensqualität sozial benachteiligter Menschen verbessern. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf mehr Miteinander und Menschlichkeit.

Genau dies erfüllen die beiden jetzt ausgezeichneten Projekte der Lebenshilfe Landsberg: Bei SAM unterstützen ehrenamtliche Paten Familien mit schwer behinderten Kindern im Alltag und bauen dabei gleichzeitig Berührungsängste auf beiden Seiten ab. Das Theaterprojekt bringt ebenfalls Menschen mit und ohne Behinderung auf der Bühne und im Zuschauerraum zusammen. Außerdem bietet es Menschen mit Behinderung eine Plattform, um ihre Talente unter Beweis zu stellen und Menschen ohne Behinderung die Möglichkeit, diese zu würdigen.
Die Preise verlieh die VR-Bank im Beisein von Familienministerin Kerstin Schreyer und zahlreichen weiteren Ehrengästen in Landsberg am 08. Mai 2019.

Daniela Hollrotter

Freuen sich über den Sozialpreis für SAM (von links): Isolde Welzmiller, Meike Wunder, dahinter Franz Bierschneider
Sozialpreis für Projekt SAM der Lebenshilfe Landsberg
Freuen sich über den Sozialpreis für das Theaterprojekt (von links): Karin Schartl (Offene Hilfen), Hauptdarsteller Fabian Husel, Regisseurin Mirjam Kendler und Nina Klusmeier (Projektbetreuung)
Sozialpreis für Theaterprojekt der Lebenshilfe Landsberg
Alle Empfänger des Sozialpreises der Lebenshilfe mit Verantwortlichen der VR-Bank
Alle Empfänger des Sozialpreises der Lebenshilfe Landsberg
 
 

10.05.2019

„Träume“ Fotoausstellung der Lebenshilfe Landsberg in Kloster Irsee

Wovon träumen Menschen mit Behinderungen? Diese Frage hat Saskia Pavek mit ihrer Kamera beantwortet. Vier Tage lang fuhr die Fotografin in einem Bus voll fröhlich-aufgeregter Menschen durch den Landkreis Landsberg und fing in 15 ebenso ausdrucksstarken wie berührenden Bildern deren Wünsche und Sehnsüchte ein.
Die Träume sind so vielfältig wie die Menschen, die sie haben: Schauspieler, „coole Kellnerin“, Tierpfleger oder Koch werden, nach Schottland auswandern oder ein Star sein. Fotografin Pavek fand die jeweils passende Umgebung für alle Träume: Eine wunderschöne Lichtung für die „Prinzessin“, einen idyllischen See für den Bayern-Fan, das Theater für die „Schauspielerin“, Pferde zum Berufswunsch Tierpflegerin.
An den unterschiedlichsten Schauplätzen entstanden mit Unterstützung von Maske, Beleuchterin und Assistentinnen stimmungsvolle Fotos, die einen ebenso interessanten wie tiefen Einblick in die Träume von Menschen bieten.
Die Fotoausstellung ist zum 50-jährigen Bestehen der Lebenshilfe Landsberg im vergangenen Jahr entstanden. Die Organisation des Fotoprojekts lag bei Nina Klusmeier (Mitarbeiterin der Lebenshilfe Landsberg), das Thema ist Regina Heiß zu verdanken: Sie träumt schon seit Jahren mit leuchtenden Augen von einer Hochzeit in Weiß.
In Kloster Irsee ist die Fotoausstellung auf Einladung des Bildungswerks des Bayerischen Bezirketags bis zum 10. Juli 2019 zu sehen. Der Eintritt ist frei. Über die Öffnungs- bzw. Schließzeiten informiert die Rezeption des Schwäbischen Bildungszentrums unter Tel. 08341 / 906-00.

(Autorin: Daniela Hollrotter, Lebenshilfe Landsberg)

 

„Es könnte nicht mehr besser sein“ – Filmpremiere Monopol Kino

Filmplakat

Die Zuschauer im Stadttheater Landsberg waren begeistert vom „Wilden Märchen-Potpourri“, einem aberwitzigen Theaterstück der Offenen Hilfen in der Lebenshilfe Landsberg. Nun gewährt Regisseurin Mirjam Kendler dem Publikum einen Blick hinter die Kulissen: Auf die Proben, vor allem aber auf Fabian (30) und Uwe (52), die an und mit dem Theater gewachsen sind. Mit ihrem Regiedebut will die Schauspielerin und Regisseurin vom Ammersee einen Einblick in die Welt von Menschen mit Behinderungen geben. Am 06.Februar 2019 um 19:00 Uhr ist der Dokumentarfilm im Monopol Kino, Schleißheimer Str. 127, 80797 München zu sehen.

Filminfo: Es wird ernst für die 15 Schauspieler der offenen Hilfen. Nach dem Erfolg im Vorjahr soll zum 50-jährigen Bestehen der Lebenshilfe Landsberg das „Wilde Märchen-Potpourri“ noch einmal aufgeführt werden. Zwischen den anstrengenden Proben begleitet die Kamera von Fabian Exter den Hobbymaler und -dichter Fabian H., der von klein auf mit seiner Lernbehinderung lebt. Sie folgt aber auch Uwe H., dessen Leben ein schwerer Unfall von Grund auf verändert hat. Trotzdem ist er ein unverwüstlicher Optimist und sagt auf die Frage nach seinem Herzenswunsch: „Es könnte nicht mehr besser sein“…

Regie/Buch/Produktion: Mirjam Kendler
Kamera/Schnitt/Musik: Fabian Exter
Ton: Anna Fritsche

Ein Film in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Landsberg, gefördert von der Aktion Mensch

Der Trailer zum Film ist zu finden unter https://vimeo.com/277274145 https://www.monopol-kino.de/de/programm-tickets/mittdoks-delikatessen

  

 

Christkind und Feuershow beim Adventsmarkt - Buden, Spiele, Kulinarisches und viele nette Gespräche am Eulenweg

Das Landsberger Christkind zur Begrüßung und eine heiße Feuershow zum Ausklang – im Jubiläumsjahr „50 Jahre Lebenshilfe Landsberg“ hatte der traditionelle Adventsmarkt am Eulenweg allerhand Neues zu bieten. Geschäftsführer Christoph Lauer freute sich sehr, dass das Landsberger Christkind, Lea Leis, zur Eröffnung des Adventsmarkts gekommen war und trotz Sonnenschein und warmer Temperaturen für vorweihnachtliche Stimmung sorgte. Dazu trug auch der Chor der Lebenshilfe bei, der unter anderem den „weißen Winterwald“ besang.
Christine Georgi von der Bewohnervertretung begrüßte die zahlreichen Gäste und erinnerte an die vielen Höhepunkte des
Jubiläumsjahres, darunter die Fotoausstellung „Träume“. Die dabei gezeigten Bilder konnten anschließend in Form eines Kalenders an einer der vielen Weihnachtsbuden gekauft werden - außerdem zahlreiche vorweihnachtliche Dekoartikel vom Adventskranz bis zum festlichen Winterbild, aber auch selbst gestrickte Socken und Mützen und vieles mehr. Für das leibliche Wohl war mit Glühwein, echten fränkischen Bratwürsten, Kaffee und Kuchen, Kinderpunsch und Waffeln, aber auch Stockbrot, Popcorn und heißen Maronis bestens gesorgt. Für die Kleinen hatte der Kindergarten Bastelangebote vorbereitet, dazu gab es Tanz- und Singvorführungen der Hortkinder aus der Heilpädagogischen Tagesstätte 2, die großen Beifall ernteten. Im Haus 8 zeigte das Team der Heilpädagogischen Tagesstätte 1 märchenhafte Puppen- und Schattenspiele. Auf dem ganzen Gelände ergaben sich dazu die „vielen schönen Gespräche“, die sich das Christkind für den Markt gewünscht hatte.
Ein weiterer Höhepunkt war die Bekanntgabe der Gewinner des Schätzrätsels durch den Geschäftsführer: Die Besucher hatten raten dürfen, wie viele Eicheln sich in einem Glas befanden. Den ersten Preis – ein Frühstück in der Licca Lounge – sicherte sich Martin Stadler, der die tatsächliche Anzahl von 639 Eicheln auf sieben Stück genau geschätzt hatte (632 Eicheln). Der zweite Preis (ein Mittagessen im Max und Moritz) ging an Barbara Stock (630 Eicheln), den dritten Preis (Fußballkarten für den FC Augsburg) holte sich Jens Uwe Heine (627 Eicheln).

Zuguterletzt ging auch noch Christoph Lauers Wunsch in Erfüllung: Die meisten der zahlreichen Besucher blieben bis zum Einbruch der Dunkelheit und erlebten eine packende heiße Feuershow auf der Wiese vor dem Verwaltungsgebäude.

 

 

 

Die Bewohner der Lebenshilfe öffnen dem Frühling ein Fenster

Bewohner der Lebenshilfe öffnen dem Frühling ein Landsberger Fenster

Mancher wird sich denken, 'welcher Frühling'?

Aber bei dem neuen Fenster in der Seniorenwohngruppe in Wohnheim 5 handelt es sich mehr um ein symbolisches Fenster durch das neue Eindrücke, alte Erinnerungen, Naturstimmungen oder auch das bunte Leben Einlass finden sollen in den Alltag der Bewohner.

Viele Menschen werden im hohen Alter ruhiger und nicht mehr so unternehmungslustig wie junge Menschen. Sie treten nicht mehr so leicht in Kontakt mit anderen. Manchmal kommen noch Erkrankungen hinzu wie Depressionen oder Demenz, die es den alten Menschen zusätzlich schwer machen, sich zu einer Tätigkeit oder einem Gespräch zu motivieren. 

Dabei sind es oft schon ganz kleine Dinge, die für Abwechslung sorgen können und dafür haben sich die Bewohner und Betreuer in Wohnheim 5 nun eine besondere Idee ausgedacht. Gemeinsam haben sie einen alten Fensterrahmen in einen Bilderrahmen verwandelt und sich so ein Extra-Fenster an die Wand gehängt, das im regelmäßigen Wechsel anregende Ausblicke nach Landsberg und in die Umgebung eröffnen soll. 

Vorab beratschlagten die Bewohner dazu eifrig, welchen Ausblick sie sich aus dem neuen Fenster wünschen. Sie sprachen über die Orte und Landschaften der Umgebung, die ihnen gefallen und mit denen sie schöne Erinnerungen verbinden und überlegten, welches Motiv gut zur Jahreszeit passt. Schließlich haben sie sich für den Anfang auf ein Foto von Landsbergs Hauptplatz und dem Marienbrunnen geeinigt. Alle mögen die Stadt und das geschäftige Treiben am Hauptplatz, die bunte Farbigkeit von Landsbergs Altstadthäusern und einen kräftig blauen Frühlingshimmel.

Da es aber gar nicht so leicht ist, an ein schönes Foto in der entsprechenden Auflösung und Qualität zu gelangen, war professionelle Hilfe dringend erforderlich. Wie schön, dass da Matthias Radochla helfen konnte, der von der Facebook Seite „Du kommst aus Landsberg, wenn…“ als Lieferant der schönsten Landsbergfotos bekannt ist.

Pünktlich zum Frühlingsanfang konnte nun der Frühlingsausblick aus dem neuen Fenster eingeweiht werden. Die Lebenshilfe und ihre Bewohner bedanken sich herzlich bei Herrn Radochla!

Christina Roidl

 

Gymnasiastinnen setzen HPT1 „unter Wasser“

Vier Jugendliche basteln mit Kindern die Faschings-Deko

 

Im sonst so ruhigen Aufenthaltsraum der HPT1 herrscht reges Treiben. Vier Kinder und vier Jugendliche sitzen zwischen Kleber, Schere, Papptellern und Pfeifenputzern und unterhalten sich angeregt über ihre Kreationen. An einem Tischende entsteht ein blauer Hai, am andern eine bunte Koralle namens „Elsa“, dazwischen eine rosa Krabbe und eine Qualle. Nach und nach entsteht so die höchst kreative Dekoration für die diesjährige Faschingsparty in der HPT1 mit dem Motto „Unter Wasser“ – dank vier Q11-Schülerinnen aus dem örtlichen Dominikus-Zimmermann-Gymnasium.

Fiona Fischer, Chiara Erler, Michelle Kusmin und Miriam Vennemann haben im Rahmen des P-Seminars „Soziales Lernen“ drei Einrichtungen in Landsberg besucht – und sich für ein einwöchiges Praktikum in der HPT1 entschieden. Denn: „mir macht die Arbeit mit Kindern viel Spaß und hier ist sehr viel Interaktion mit ihnen möglich“, sagt Fiona, die gerade mit Laura den Kugelfisch anmalt. Auch Michelle liebt das Basteln mit Kindern.

Den vier Jugendlichen war das Faschingsthema „Unter Wasser“ vorgegeben worden, ansonsten hatten sie freie Hand bei der Gestaltung. Sie überlegten sich kurz, was aus den Papptellern entstehen könnte und legten einfach los. „Beim Basteln sind dann neue Dinge entstanden“, erzählt Miriam, „weil wir auf die Wünsche der Kinder eingegangen sind“.

So wagten sich die Jugendlichen unter anderem an ein Krokodil mit prominentem Kiefer, versahen die Fische mit roten Zungen oder schufen Seeschlangen. Die Zusammenarbeit mit den Kindern lief „super von Anfang an“, sagt Miriam. „Man merkt, dass sie hier viele Sachen machen“, ergänzt Michelle.

Marie etwa schneidet gekonnt die Scheren für ihre rosa Krabbe aus und verklebt sie mit den Pfeifenputzern und Tobias malt eifrig an seinem blauen Hai. Er freut sich sichtlich über das Lob, mit dem die Gymnasiastinnen nicht sparen. Überhaupt ist die Stimmung fröhlich und entspannt, es wird viel geredet und gefragt, aber auch gelacht.

Am Ende steht die komplette Aula der HPT1 „unter Wasser“: An den Wänden sind Fische, Krabben, Quallen, Seeschildkröten, Seepferdchen, Seesterne und andere Meerestiere in allen Farben in Netzen „gefangen“ und bilden einen wunderschönen Rahmen für das Faschingsfest, das eine Woche später steigen soll. 


Die vier Gymnasiastinnen (von links) Michelle Kusmin, Miriam Vennemann, Chiara Erler und Fiona Fischer vor einem Teil der Faschingsdekoration. Fotos: Daniela Hollrotter

 

 

 

Ein wildes Märchenpotpourri

Theater der offenen Hilfen

Mittwoch, 15.März 2017 um 19.30 Uhr im Stadttheater Landsberg

Eintritt ist frei

 

Nach den Aufführungen des Stücks „Das verlorene Lachen“ (2015)  freuen wir uns, wieder eine neue Produktion in Landsberg präsentieren zu können.
Die damalige Gruppe hat sich mit ein paar Neuzugängen wieder frisch formiert und zeigt dieses Mal ein wildes Potpourri aus alten Märchen in neuer Mixtur,
welches mit persönlichen Filmausschnitten der Spieler gespickt ist.
 
Darsteller: das 14-köpfige Ensemble / Theater der offenen Hilfen
Regie: Mirjam Kendler
Assistenz: Hannah Weber
Organisation: Karin Schartl
Kostüm: Carin Meiler-Hemsing
Bühnentechnik: Peter Dürrschmidt
Kamera & Schnitt: Fabian Exter & Martin Jokisch
Als Gast: Richard Oehmann (Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater)
Drei der Märchenszenen sind angelehnt an Märchen von Christian Peitz.

Die Schauspieler des Theaterprojektes 2017
 

Stadtfest 2016 in Landsberg am Lech

Die Lebenshilfe Landsberg präsentierte sich dieses Jahr zum ersten Mal am Stadtfest Landsberg. Neben einem Bastelangebot für Kinder, gab es auch ein Gewinnspiel, bei dem folgende bayerische Preise zu gewinnen waren:

  1. Eintrittskarten für Gerhard Polt im Sportzentrum Landsberg (vom Ticket-Service Vivell)
  2. Ein Privatkonzert der „Landsberger Tanzlmusikanten“
  3. Einen Gutschein für das Gasthaus Süßbräu am Bayertor

 

Das Foto zeigt, bei der Preisverleihung, die Gewinnerinnen Bianca Wasserle und Ulla Reutner und stehend Michael Vivell (Ticket-Service und Reisebüro) und Marc Kiffe (Lebenshilfe Landsberg gGmbH und Tanzlmusikanten). Der dritte Gewinner war Andreas Popp aus Kaufering.


Leitet Herunterladen der Datei einAuflösung der Schätzfragen

 

Inklusive Wanderung des Vereins für Menschen mit Behinderung e.V.

Am Samstag, den 11. Juni, fand die inklusive und barrierefreie Wanderung des Vereins Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.V. durch den Landsberger Wildpark zur Teufelsküche statt.
Entgegen der regnerischen Prognose, meinte es das Wetter glücklicherweise gut mit unseren 38 Teilnehmern und es war trocken und teilweise sogar sonnig. Treffpunkt war um 14:00 Uhr am Klösterl in Landsberg.


Leitet Herunterladen der Datei einTreffpunkt am Klösterl (zur größeren Ansicht hier klicken)


Zu unserer großen Freude wanderte Dr. Eberhard Pfeuffer von Beginn an mit. Der Augsburger Arzt war Vorsitzender des Naturwissenschaftlichen Vereins Schwaben und gilt als einer der besten Kenner des Lechs. Er ist der Autor zweier hervorragender Bücher über den Lech: „Der Lech“ und „Der ungebändigte Lech“ (beide erschienen im Wißner-Verlag). Als wir die Wanderung planten, genügte ein kurzer unkomplizierter Anruf bei Herrn Pfeuffer und er willigte sofort ein, bei unserer Wanderung einen kleinen Vortrag über den Lech zu halten.


Leitet Herunterladen der Datei einDurch den schönen Wildpark (zur größeren Ansicht hier klicken)


Gemeinsam pilgerten wir vom Klösterl aus durch den Wildpark, vorbei an den Wildschweinen,


Leitet Herunterladen der Datei einBei den Wildschweinen (zur größeren Ansicht hier klicken)

ehe wir zur Stärkung mit Kaffee und Kuchen in der Teufelsküche einkehrten.Dort erhielten wir von Dr. Eberhard Pfeuffer einen faszinierenden Vortrag über die Geschichte des Lechs. Seine Begeisterung für den Lech sprang auf die Zuhörer über. Es entstand bei vielen Teilnehmern der Wunsch, sich zum Ursprung des Lechs zu begeben, um die einzigartige Natur zu erleben.
Die durch wunderschöne Bilder unterstützte Präsentation gab den Zuhörern einen tollen Eindruck von der Tier- und Pflanzenwelt des Lechs, insbesondere von der unberührten Natur und der einzigartigen Fauna des ursprünglichen Lechs in Tirol. Durch Fragen wurden die Zuhörer einbezogen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Dr. Pfeuffer für diesen wunderbaren interessanten Vortrag.


Leitet Herunterladen der Datei einHerzlicher Dank an Herrn Dr. Pfeuffer (zur größren Ansicht hier klicken)


Anschließend ging es an den Rückweg zum Klösterl. Wer hierbei seine müden Beine schonen wollte, konnte das dank des großzügigen Angebots der Firma Ressle, die einen Shuttle-Bus kostenfrei zur Verfügung stellte, problemlos tun.
Der Rest der Gruppe hatte das Glück, bei der Wanderung zurück durch den Wald einen Hirsch am Wegesrand beobachten zu können.
Unter dem Strich waren sich alle Teilnehmer einig, dass die inklusive Wanderung ein voller Erfolg war und dringender Wiederholungsbedarf besteht; vielleicht dann mit dem ursprünglichen Lech als Ziel.

 

Lebenshilfe

Landsberg gGmbH


Eulenweg 11
86899 Landsberg am Lech

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Telefax: 08191-949194
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